Migration nach Microsoft 365 — geplant statt improvisiert
Als Dienstleister für die Microsoft-365-Migration — kurz M365 — führen wir Unternehmen von Exchange Server, einem gehosteten Postfach oder einem gewachsenen Dateiserver in die Cloud. Von der Bestandsaufnahme bis zur Nachbetreuung, mit einem Umschalttermin, der vorher feststeht.
Wir arbeiten überwiegend für KMU und Mittelstand mit 10 bis 250 Arbeitsplätzen. Eine Migration ist selten am Postfachumzug gescheitert, sondern an dem, was daneben liegt: DNS-Einträge, Connectoren, Zertifikate, Berechtigungen und Geräte, die niemand auf der Liste hatte. Genau diese Punkte arbeiten wir vorher ab.
Microsoft-365-Migration: Beratung, Umsetzung, Nachbetreuung
Bestandsaufnahme
Wir erfassen Postfächer, Archive, Verteilergruppen, Freigaben, Geräte und bestehende DNS-Einträge. Ergebnis ist eine Liste, die zeigt, was migriert wird und was vorher entschieden werden muss.
Postfachmigration
Benutzerpostfächer, Shared Mailboxes, Ressourcen- und Funktionspostfächer sowie Archive werden strukturiert übertragen — mit Vorabsynchronisation, damit der Umschalttermin kurz bleibt.
Daten und Ablage
Dateiserver und lokale Freigaben werden nach SharePoint oder OneDrive überführt. Die Ablagestruktur wird vorher entschieden, nicht während des Umzugs improvisiert.
DNS und Mailflow
MX-Einträge, Autodiscover, SPF, DKIM, DMARC und Connectoren werden vorbereitet, im Testbetrieb geprüft und zum Termin umgestellt.
Geräte und Clients
Outlook-Profile, Mobilgeräte, Multifunktionsgeräte und Anwendungen, die per SMTP versenden, werden erfasst und umgestellt — sie sind die häufigste Ursache für Störungen nach dem Umschalten.
Nachbetreuung
In den ersten Wochen nach der Umstellung begleiten wir den Betrieb: Zustellprobleme, Berechtigungsfragen und Restpunkte werden abgearbeitet, statt in einem Ticketsystem zu landen.
Microsoft-365-Einführung Unternehmen: drei Ausgangslagen
Exchange Server läuft noch
Ein lokaler Exchange Server ist im Betrieb, die Hardware oder die Version läuft aus — die Ablösung steht an. Wir planen den Übergang nach Exchange Online — vollständig oder zunächst hybrid.
Umzug vom bisherigen Anbieter
Postfächer liegen bei einem Hoster oder Provider und sollen nach Microsoft 365 wechseln. Häufig ohne saubere Dokumentation der bestehenden Einträge.
Migration ist steckengeblieben
Die Umstellung wurde begonnen und pausiert: einige Postfächer sind umgezogen, andere nicht, der Mailflow läuft über zwei Systeme. Wir bringen den Zustand zu Ende.
So läuft eine Migration bei uns ab
Erstcheck
Wir sehen uns die Umgebung an und benennen Risiken, Aufwand und die Reihenfolge der Schritte.
Planung
Migrationsplan mit Umschalttermin, Rückfallebene und einer Liste dessen, was vorher zu klären ist.
Umsetzung
Vorabsynchronisation, Testphase mit einer Pilotgruppe, dann der begleitete Umschalttermin.
Nachbetreuung
Prüfung von Mailflow und Berechtigungen, Abarbeitung der Restpunkte, Dokumentation zur Übergabe.
Kosten einer Microsoft-365-Migration: Wovon hängen sie ab?
Eine Pauschale wäre unseriös, weil der Aufwand von der Ausgangslage abhängt: Anzahl der Postfächer, Größe vorhandener Archive, Notwendigkeit einer hybriden Phase, Anzahl der Geräte und Fachanwendungen mit SMTP-Versand sowie der Zustand der Dokumentation. Der kostenlose Erstcheck klärt den Umfang, danach erhalten Sie ein Angebot mit festem Preis statt einer Schätzung.
Wie funktioniert eine Microsoft-365-Migration — und wie lange dauert sie?
Für 10 bis 50 Postfächer liegt der Zeitraum von der Bestandsaufnahme bis zum Abschluss meist bei zwei bis vier Wochen, wobei die eigentliche Umstellung an einem Termin außerhalb der Arbeitszeit erfolgt. Entscheidend für die Dauer sind Archivgrößen, die Anzahl der Geräte und ob eine hybride Phase nötig ist.
Entsteht während der Migration ein Mailausfall?
Wir planen die Migration so, dass der laufende Mailbetrieb möglichst ohne Unterbrechung fortgeführt wird: Postfächer werden vorab übertragen, sodass zum Umschalttermin außerhalb der Arbeitszeit nur noch der Mailflow umgestellt wird. Eingehende Nachrichten während der Umstellung werden in der Regel zwischengespeichert und danach zugestellt. Kurze Einschränkungen lassen sich je nach Ausgangssystem und Migrationsverfahren nicht vollständig ausschließen.
Können wir zunächst hybrid arbeiten?
Ja. Eine hybride Konfiguration verbindet den lokalen Exchange Server mit Exchange Online und erlaubt, Postfächer schrittweise zu verschieben. Sie ist für Übergangsphasen sinnvoll, sollte aber ein geplantes Ende haben — dauerhafte Hybrid-Umgebungen erhöhen den Pflegeaufwand.
Steht bei Ihnen eine Migration an?
Im kostenlosen Erstcheck sehen wir uns Ihre Umgebung an und benennen Aufwand, Risiken und die sinnvolle Reihenfolge. Ein Angebot mit festem Preis folgt danach — unverbindlich.


